• Fachärztliche Privatpraxis für Psychosomatik
    Pestalozzistr. 40, 80469 München
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Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt... dann mache ich mal den Anfang.
Mein Name ist Felix Segger. Mein Interesse für das Fachgebiet lässt sich weit zurückverfolgen, in jedem Fall war aber eine wichtige Weggabelung in meinem Leben das Abitur und die Entscheidung, wie es weitergeht. Biologie, Philosophie und Sport waren meine Interessensgebiete und so bin ich zum Psychologiestudium gekommen. 2 Jahre später, da mir doch der naturwissenschaftliche Teil etwas zu kurz kam, habe ich mit dem Medizinstudium begonnen. Rückblickend eine glückliche Entscheidung, denn so war etwas begonnen, was in den nächsten Jahres des Studiums immer wieder mit spannenden Perspektivwechseln verbunden war. - Beide Fachdisziplinen beschäftigen sich mit dem Menschen, mit Gesundheit und haben doch über die Jahre der getrennten akademischen Entwicklung ganz unterschiedliche Erkenntnisse und Sichtweisen gewonnen. Mich hat beides unterschiedlich fasziniert, aber zwei unteschiedliche Perspektiven einzunehmen hat sicher auch dazu beigetragen "Wahrheiten" zu hinterfragen.

Nach dem Abschluss der beiden Studiengänge habe als Assistenzarzt in einer der größten psychiatrischen Kliniken Europas angefangen - dem Isar-Amper-Klinikum München Ost in Haar. Nach wenigen Monaten dort auf der Akutstation hatte ich die Möglichkeit in die Psychiatrische Klinik der LMU zu wechseln, wo ich dann den mit Abstand größten Teil der Facharztweiterbildung absolviert habe. Dort habe ich vorwiegend auf einer der Stationen gearbeitet, die einen psychotherapeutischen Schwerpunkt hatten, aber durch das große Haus und das universitäre Umfeld habe ich insgesamt viele wertvolle Eindrücke sammeln und Fähigkeiten entwickeln können.
Nach Ablegen der Facharztprüfung habe ich kurze Zeit später eine oberärztliche Stelle in der Schön Klinik Roseneck, in Prien am Chiemsee angetreten. Die Stelle hat mich inhaltich sehr interessiert, da es eine große Überschneidung mit der Psychiatrie gibt, gleichzeitig ist die Psychotherapie nach meiner Einschätzung doch nochmal wesentlicherer Bestandteil und auch die Bedeutung der Inneren Medizin ist etwas, wo ich mich noch weiterentwickeln und vertiefen wollte.
Da mir aber auch die unmittelbar therapeutische Arbeit mit den Menschen in meiner Leitungsaufgabe fehlte, habe ich mich mit dem Jahreswechsel 2025/26 entschlossen auch wieder in eigener Praxis tätig zu werden. Angeschlossen haben sich viele Überlegungen, aber klar war, dass der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte und Medizin und Psychologie zusammenfinden sollten, um gerade da zu helfen, wo beide Perspektiven gebraucht werden, um Gesundheit zu erzeugen.- Die Idee des ZKPG war geboren.